Zahlen und weiterführende Informationen zu Jobsharing und Topsharing

Jobsharing und Topsharing sind zwar noch ein Nischenphänomen, werden in Zukunft aber an Bedeutung gewinnen und bieten für diverse Herausforderungen im Arbeitsmarkt wie auch in der Gesellschaft einen innovativen, gewinnbringenden Lösungsansatz.

Zahlen zu Teilzeitarbeit generell

Die Schweiz ist Spitzenreiterin, was Teilzeit anbelangt. In Europa weisen einzig die Niederlande eine höhere Teilzeitrate auf. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wie auch ein traditionelles Rollenmodell sind prägend für die hohe Teilzeitrate in der Schweiz. "Herkömmliche" Teilzeitarbeit kann jedoch einige Nachteile mit sich bringen.

Zahlen zu Jobsharing und Topsharing

Jobsharing und Topsharing sind in der Schweiz zwar noch ein Randphänomen, haben in den vergangenen Jahren aber an Fahrt aufgenommen und dürften künftig vermehrt Einzug halten in den Unternehmen. Dies nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass Jobsharing und Topsharing die Herausforderungen der "herkömmlichen" Teilzeitmodelle abfedern und die Aktivierung von brach liegendem Potential ermöglichen

"War for Talents", Wertewandel, VUCA-Welt

Unterschiedliche äussere Einflüsse wie z.B. der Wertewandel, der "Kampf" um die besten Talente und die Herausforderungen der VUCA-Welt erhöhen den Bedarf an alternativen, flexiblen Arbeitsmodellen wie Jobsharing oder Topsharing.

Brach liegendes Potenzial

Es gibt diverse Personengruppen, die ihr Potential entfalten wollen, dies aber aufgrund diverser Hürden nicht immer können: Gut ausgebildete Mütter, Menschen mit Alter 50plus, Personen mit Beeinträchtigungen oder Berufseinsteigende. Jobsharing und Topsharing bieten die Möglichkeit, dieses brach liegende Potential zu nutzen.